Photoshop-Powerwoche // Honor

Hi zusammen

Nun ist es leider soweit. 

Heute gibt es die letzte Folge der Photoshop-Powerwoche. 

Wieder gibt es ein Photoshop Tutorial, welches euch bestimmt gefällt. 

Das Video hat Gabor gemacht und ist ein Auszug des Trainings Honor. 

Das gibt es hier als Download

Viel Spaß mit dem heutigen Video, welches sich mit der Retusche des Hintergrundes beschäftigt. 

 

HONOR
Das Training Honor, von Gabor ist wirklich sehr sehr cool. Perfekt für Alle die ein Composing erstellen wollen. Heute gibts einen kleinen Auszug, indem euch Gabor zeigt, wie man den Hintergrund korrigiert. Da sind ein paar sehr interessante Retuscheschritte drin. Auf alle Fälle anschauen. 

Bei diesem Training geht es ja im Schwerpunkt darum ein cooles Kinoplakat zu erstellen. Und genau das will ich nun von euch sehen. Vor ein paar Tagen ging es um eine Filmsequenz, aber heute wirklich nur Filmplakate posten. Wir sind extrem gespannt. 

In diesem Sinne…

lg Calvin
https://​www.calvinhollywood-store.com

P.S
Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mich und den Blog hier bei der Wahl zum Fotoblog des Jahres unterstützt. Ich würde mich sehr freuen bei den vorderen Plätzen dabei zu sein. Ihr könnt bei der Wahl übrigens ein Ipad gewinnen. KLICK

5 Kommentare

  1. Christian im-fokus

    Guten Morgen,
    ich hab zwar noch nie ein Kinoplakat gemacht, find die Sache mit dem Erweitern des Hintergrundes auch sehr interessant.
    Solch ein zusätzlicher “negativer Raum” im Bild kann schon ganz interessant sein. Eventuell für Texte, Überschriften und Funktion in einem Layout später, aber auch als quasi freier Raum zum Wirken kommt das auch ganz gut denke ich.
    Was ich bei solchen Hintergrund-Transformationen oder Retuschen gerne mache ist mir eine Korrekturebene anzulegen.
    Sprich einen “Check-Layer” den man nur aktiv schaltet um sein Bild darunter zu kontrollieren.
    In letzter Zeit nutze ich hier gerne eine Gradationskurve, wo ich einige S-Kurven reinzeichne. Sprich einen Punkt auf der linie ganz hoch ziehen, einen daneben ganz runter, dann wieder einen ganz oben usw…..
    Resultat grenzt an Qualen für die Augen, allerdings hat man die Möglichkeit jede noch so kleine Kleinigkeit, Dreck am Sensor etc zu sehen und kontrolliert zu retuschieren.
    Auch Farb- und Helligkeitsverläufe oder Tonwertabrisse können so gut beurteilt werden.
    Ich hab mir das als Aktion angelegt und auf eine F-Taste gelegt. Funktioniert super, probierts mal aus 😉
    ganz liebe Grüße,
    Christian
    http://www.im-fokus.at

    Antworten
  2. bacoo

    Hi Calvin,
    das ist aber schön, dass am Ende der Powerwoche nochmal ein Auszug aus einem Training kommt, das ich noch nicht habe (ach…warte…’SPARTA’ hab’ ich ja auch nicht…mea culpa ,) ).
    Vor ein paar Jahren hab’ ich mal ein Kinoplakat gemacht. Inspiration dazu war das…äh…MakeUp/Styling des Modells und die Location (Industriemuseum in Brandenburg/Havel – ein altes Stahlwerk).
    Der heutige Blogeintrag hier motiviert dazu, sich mal wieder an einem Filmplakat zu versuchen. 🙂
    https://www.model-kartei.de/bilder/bild/12818279/
    LG bacoo

    Antworten
  3. Juergen

    Feine Sache dieses Video, macht Lust auf mehr 🙂
    Kinoplakat habe ich noch keines erstellt aber schau sie immer schon gerne auch an.
    Gruß Juergen

    Antworten

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