Wie wichtig ist ein gutes Model?

Hi zusammen

Alles fit bei euch? 

Heute habe ich schon wieder ein Video für euch. 

Ja, ich habe einige vorproduziert. 

Es geht heute um das Thema "Wie wichtig ist ein gutes Model". 

Da bin ich echt mal gespannt, wer sich von euch mal wieder erwicht fühlt, weil er einfach zu wenig wert darauf gelegt hat. 

Dazu aber mehr im Blogeintrag


Wie wichtig ist ein gutes Model?
Vor einiger Zeit habe ich schon mal ein Video veröffentlich, wo es darum ging gute Modelle zu finden. Heute will ich nochmals daran erinnern sich gute Modelle zu suchen. Mehr dazu im folgenden Video. 

Nun bin ich natürlich wieder gespannt auf eure Meinung? 

  • habt ihr schon mit guten Modelle geshootet? 
  • habt ihr evtl sogar ein Stammmodel? 
  • habt ihr bisher nur mit Anfängerinen gearbeitet? 
  • arbeitet ihr lieber mit Anfängerinen oder Profis? 
  • wie ist eure Meinung? 

In diesem Sinne…

lg Calvin
https://www.calvinhollywood-store.com

7 Kommentare

  1. Jens Holbein

    Moin Calvin,
    ich muss Dir absolut recht geben. Ich habe viel mit Anfängern gearbeitet und mache dies auch heute noch. Und ja, ich gebe zu mich auch oft von einem hübschen Äusseren verleiten zu lassen. Dabei habe ich auch oft feststellen müssen, dass es nicht immer reicht gut auszusehen (wie Du schon sagtest).
    Ich habe auch ein Stammodel welches im Grunde eine Anfängering war. Aber mit der Zeit (ich arbeite schon etliche Jahre mit ihr) haben wir uns beide weiterentwickelt. Und das finde ich auch gerade gut.
    Nichts desto trotz habe ich auch schon oft ein Paymodel gehabt und muss sagen, dass ich dies nur jedem empfehlen kann. Denn es ist absolut so, dass man sich dann wirklich mehr mit dem ganzen drumherum beschäftigen kann und sich nicht mehr so um das Model kümmern muss. Denn das weiss was es tun muss und das ist verdammt hilfreich und bringt absolut viele Vorteile für das Bild.
    Fazit: Anfängermodelle sind bestimmt nicht verkehrt aber wenn man wirklich was gutes umsetzen möchte, sollte man wissen was man hat und braucht. Und zur Not sollte man auch mal in die Tasche greifen (und damit meine ich nicht einfach einen Workshop zum Massenknipsen zu besuchen).
    Viele Grüsse,
    Jens.

    Antworten
  2. Jörg Hövel

    „Leider“ muss ich dir vollkommen recht geben. Ich liebe es mit Amateuren zu arbeiten, da viele Profis durch Routine immer mehr einem antrainierten Klischee folgen und leider auch inflexibel werden. Wenn man aber die Erfahrung gemacht hat, dass nur wenige Modelle im Rückblick dem geplanten Ziel nahe kamen, wird man automatisch sehr wählerisch. Ich habe eine handvoll Modelle, mit denen ich regelmäßig arbeite und suche gezielt bei absoluten Anfängern nach möglichen Modellen. Viele sehen die Unerfahrenheit als Problem, ich als Chance den „Rohdiamanten“ formen zu können. Zudem brauche ich Modelle mit natürlicher Ausstrahlung und nicht „kitschigem“ Pseudo-Audruck und Posing. Das ist natürlich alles sehr Subjektiv und auch Geschmackssache, aber mein „Erfolgsrezept“.
    LG
    Jörg

    Antworten
  3. Yannick

    100% Zustimmung.
    Ich habe selber lange Zeit „nur“ meine Frau und meine Tochter abgelichtet.
    Dann kam mal meine Schwester und noch die ein oder andere Freundin dazu. Die Bilder sind sicher nicht schlecht geworden.
    Jetzt war ich aber mal mit 2 Models jeweils an einem Tag unterwegs, die auch schon Erfahrung hatten.
    Das ist ein Unterschied von Tag und Nacht.
    Bei diesen beiden Shootings konnte ich mich nahezu ausschließlich aufs Fotografieren konzentrieren und musste nur wenige Anweisungen machen.
    Gerade was die Posen, Gesichtsausdruck etc. angeht. Ich hab einfach gemerkt, dass sie nicht unsicher sind vor der Kamera und eine Pose nach der anderen rausgehauen haben.
    Ich musste somit keine Posen selber vormachen oder viel korrigieren.
    Die Anzahl der guten Bilder ist somit DEUTLICH höher.
    Zum Thema bezahlen: Wäre ich viell. auch mal bereit dazu. Aber rein theoretisch gehts auch ohne. Wenn man mal ein „schickes“ Portfolio hat, kann man auch einfach mal bei der Model-Kartei nen Job für nen TFP-Shooting ausschreiben.
    Dann melden sich auch mal die erfahreneren Models….und das wird dann immer mehr und mehr.
    https://www.facebook.com/pages/Yannick-Meier-Fotografie/215443755263408

    Antworten
  4. Marco Schnitzler

    Hallo Calvin,
    ich habe einige Stammmodelle, mit denen ich zusammen arbeite und da kann ich vorher schon sagen welche Bildideen funktionieren.
    Allerdings arbeite ich auch immer wieder mit mir unbekannten Modellen zusammen und hier nicht nur Profis sondern auch mit Anfängern. In der Regel bekomme ich bei den Profis eine bessere Auswahl an Bildern, es sei denn die Bildidee ist zu speziell und da können Anfänger, die aber das Thema leben bessere Ergebnisse liefern. Beispiele sind LARP, Cosplay, Gothic Themen … da merkt man einfach, Modell und Bildidee müssen aufeinander abgestimmt sein.
    Aber insgesamt könnte … nein, müsste ich noch mehr auf Modellauswahl achten und auch vorher schon sagen. „Tut mir Leid, aber du passt nicht zu meiner Bildidee“ anstatt dann doch zu fotografieren und dann frustriert auf die Ergebnisse zu schauen.
    LG Marco

    Antworten
  5. pixelFLUT

    Hi
    Bis jetzt war ich nur in Familien und Freundeskreisen unterwegs oder kleinere Business-Shooting. Der Bereich People interessiert mich jedoch stark. Genau hier will ich mich weiterbilden. Zusammen mit einem Pay-Modell möchte ich mein Portfolio aufbauen und diverse Ideen realisieren. Gibt es denn verlässliche Preise dafür? Ab wann ist der Preis für ein Modell zu überrissen? Gut, wenn jetzt Naomi oder so kommt, sind die Preise sicher höher. Aber wo sind wir denn hier bei einem „normalen“ Modell?
    Danke vielmals fürs Feedback.
    Marco

    Antworten
  6. bacoo-pix

    Hallo zusammen!
    Jens Holbein & Yannick bringen das schon ganz schön auf den Punkt. Dem ist nichts hinzuzufügen.
    Deckt sich auch mit meiner Erfahrung, das Profimodelle eines sehr gut können: abliefern! 😉
    Man kann sich dadurch in der Tat mehr auf die eigentliche Fotografie konzentrieren.
    Man drückt z.B. 20x ab und hat eine Ausbeute von 18 Bildern die brauchbar sind, weil das Modell einfach gut ist. Zwei Aufnahmen fallen deshalb hinten runter, weil der Fotograf die Schärfe versemmelt hat! 🙂 🙂 🙂
    LG bacoo

    Antworten
  7. FotoArtPeine

    Also ich kann deine Meinung nur vertreten!
    Ich habe auch schon mit vielen Modellen geshootet, aber erst 2 mal mit erfahrenden Modellen.
    Der Unterschied ist gewaltig, da ich bei den erfahrenden Modellen kaum noch was zu den Posen sagen musste! Was ich sehr wichtig und oft auch schwierig finde. Es gib fast von allein, bei erfahrenen Modellen passt fast immer die Pose, der Gesichtsausdruck usw…. Es macht viel mehr Spaß mit erfahrenen Modellen zu shooten, da es viel einfacher ist!
    LG. Marcel

    Antworten

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