INDIEN sollte auf die Bucketlist

Wisst ihr, was eine Bucketlist ist? 

Das ist eine Liste mit den Dingen, welche man tun sollte, bevor man den Löffel abgibt. 

Ich war vor ein paar Tagen in Indien und muss euch sagen: 

INDIEN sollte auf eure Bucketlist. 

Ich will euch heute ein paar Worte über meine Fotoreise nach Indien schreiben. 

Viel Spaß


BOOTCAMP IN INDIEN
Alle zwei bis drei Monate fliege ich mit meinem Bootcamp in ein interessantes Land, um dort viele tolle Bilder zu erstellen. Als von Indien die Sprache war, habe ich erst mal die Stirn gerunzelt. 

Indien? Was gibt es da? Ist doch alles nur dreckig und runtergekommen. Warum sollte man da freiwillig hinfliegen? Wie ihr seht war Indien in einer, nicht unbedingt positiven, Schublade. 

Ich habe mich ein bischen umgehört und war extrem überrascht, dass wirklich jeder (der bereits dort war) von Indien förmlich "schwärmte". Hä? Woran lag das? Was ist an Indien so besonders? 

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DER SCHOCK 
Das erste EXTREM erwartet einen bereits bei Ankunft bzw. bei der Fahrt ins Hotel. Hier ist wirklich anders. Damit meine ich jetzt nicht nur die Straßenseite beim Autofahren. Es ist wirklich ALLES anders und das ist erst mal ein ein Schock und extrem faszinierend zugleich. 

Ich wüsste jetzt nicht womit ich anfangen soll. Damit, dass du als Europäer wie ein "Star" behandelt wirst, oder die Tatsche, dass einfach mal eine Kuh auf der Straße auftaucht? 

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REICHT EINE WOCHE?
Wir waren nur eine Woche in Indien und viele meinten, dass sich das niemals lohnt. Es lohnt sich zu 100%, reicht aber definitiv nicht aus Indien komplett kennenzulernen. Mein Kollege Jürgen Held war schon über 17 mal in Indien und hat immer noch nicht alles gesehen. 

Jürgen meinte zu mir, dass du dich an die Straße setzen kannst und es wird alle paar Minuten etwas interessantes passieren. Genau so ist das in Indien!!! Wir waren viel mit dem Bus unterwegs und genau dabei, habe ich echt viele tolle Bilder erstellt. Quasi "Drive by Shooting" *Insider* 

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ARMES LAND
Indien ist ein extrem armes Land, das hört man immer wieder. Und wenn es um den Lebensstandart von uns Deutschen geht, ist das sicherlich so. Aber Indien ist dafür REICH an Lebenseinstellung. Sie sind geduldig und geben sich mit dem zufrieden was sie haben. Ich war schon in vielen Ländern unterwegs, aber so ein Volk habe ich noch nie kennengelernt. 

Der typische Deutsche regt sich den kompletten Tag darüber auf, dass sein Sitzplatz im Flugzeug nicht genug Beinfreiheit bietet. Der typische Inder lacht sogar dann noch, wenn er sich im überfüllten Bus noch nicht mal richtig bewegen kann. 

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DIESE AUGEN – DIESER AUSDRUCK
Ich bin noch nicht dahintergekommen warum das so ist, aber wenn du einen oder eine Einheimische fotografierst, wirst du mit einem unglaublichen "Ausdruck" konfrontiert. Das ist so intensiv… ich habe mich bei fast jedem Bild gewundert. Warum ist das so? 

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Diese Menschen bieten ein wirklich interessantes Motiv. Und wisst ihr was das Beste ist? Sie lieben es fotografiert zu werden. Für einen Peoplefotografen ein echtes Paradies. Ständig kommt jemand zu dir und fragt ob du Bilder machen willst, bzw. ob sie sich mit dir fotografieren lassen können. 

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DU BIST DER STAR
Da sind wir schon beim nächsten Punkt. Als Europäer wirst du behandelt wie ein Star. So etwas habe ich echt noch nie erlebt. Es bilden sich Menschenmassen um dich herum und jeder möchte sich mit dir fotografieren lassen. Sowohl die älteren Menschen, aber vor allem auch die Kinder und Jugendlichen. Auch wenn sie das Bild niemals sehen werden, rennen sie vor Freude schreien davon und feiern es. CRAZY!

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GEDULD 
Natürlich hat das Land auch einige Nachteile, auf die man sich einstellen muss. Inder sind in meinen Augen keine "Problemlöser". Wenn das Internet nicht geht ist das Karma. In meinen Augen ist es kein Karma, sondern liegt daran, dass fast alles über Vodafone läuft (kein Witz) 

Was du auf alle Fäll ebrauchst ist Geduld. Das ist eine Eigenschaft, die mir jemand bei der Geburt hat vergessen mitzugeben. Daher könnte ich auch nie länger als eine Woche in Indien bleiben. Ich würde glaube ich wahnsinnig werden. 

Ich frage mich heute noch, wie sie es geschafft haben zwei Elefanten für ein Fotoshooting zu organisieren. Ich habe mich fest darauf eingestellt, dass uns das Karma einen Strich durch die Rechnung macht. 

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FAZIT
Ich könnte hier noch weitere Stunden über Indien schreiben, weil es so extrem viel zu erzählen gibt. Ich habe viele tausend Bilder erstellt und da gibt es echt nicht viel Ausschuss. Jeder der schon in Indien war, wird meine Zeilen hier bestätigen können. Jeder der noch nicht in Indien war, hat definitiv etwas verpasst. 

Nun will ich dir noch meinen VLOG von Indien empfehlen. In diesem 30 min Video bekommst du einen Eindruck davon, was wir vor Ort erlebt haben. Viel Spaß đŸ™‚


WANN IST DAS NÄCHSTE BOOTCAMP?
Diese Frage bekomme ich ständig gestellt. Die meisten bekommen es einfach nicht mit und ehe man sich versieht, ist das Bootcamp ausgebucht. 

Daher gibt es ab sofort einen Newsletter. Sobald das nächste Bootcamp feststeht, werden alle informiert die sich eingetragen haben. 

In diesem Sinne….

lg Calvin
www.calvinhollywood-store.com

 

17 Kommentare

  1. Daniel Wechsler Photography

    Hallo Calvin
    Danke fĂŒr die starkten Bilder und Deine Meinung. Ich selber wollte vor 3 Jahren bei einer Weltreise nach Indien gehen, habe mich aber gegen Indien dafĂŒr fĂŒr Afrika und SĂŒdamerika entschieden.
    Hab schon von vielen schockenden Dingen gehört, sowas wie tote Kinder am Strassenrand etc.
    Trotzdem ist das Land wohl wirklich sehr interessant, es geht mir gleich wie Dir, ich habe noch nichts Negatives darĂŒber gehört.
    Vielleicht schaffe ich es in Zukunft doch noch nach Indien. Gönne mir heute Abend Deinen VLOG und freue mich darauf. Danke dass Du uns ein bisschen am Bootcamp teilhaben lÀsst.
    GrĂŒsse, Daniel

    Antworten
    • Calvin Hollywood

      Es sind viele Storys unterwegs ĂŒber Indien.
      Da muss man sich einfach mal selbst ĂŒberzeugen.
      FĂŒr mich war es eine große Lebenserfahrung.
      lg Calvin

      Antworten
  2. Thomas

    Das wĂ€re was. Teilnehmer zurĂŒcklassen.
    Mit der Vorfahrt im Verkehr in Indien ist ganz einfach: Je grĂ¶ĂŸer das Fahrzeug umso mehr Vorfahrtechte hat es.

    Antworten
  3. Stefan

    Hey Calvin,
    coole Bilder und schöner Artikel.
    Finde es gut auch mal was positives von Indien zu hören. Will da auch auf jeden Fall noch hin. Aber hab bis jetzt von jedem, der dort war aus dem Bekanntenkreis, gehört das sie eine Woche fast nur auf dem Klo verbracht haben ;-).
    Aber die Kultur fasziniert mich einfach.
    Und das mit der Freundlichkeit ist glaub ich ĂŒberall besser wie in Deutschland 😛
    Schöne GrĂŒĂŸe
    Stefan

    Antworten
  4. christian

    Hi Calvin,
    ich war vor fast 10 jahren mal in Indien und ich kann den Eindruck von Dir nur 100% bestÀtigen. Man lÀuft staunend rum, so wahnsinnig viel Leute, so wahnsinnig nett und aufgeschlossen und kontaktfreudig. Sehr abgefahrenes (wie z.b. der Rattentempel in dem wirklich lebende Ratten als Gottheit verehrt werden)
    Oder wie Inder an einem BahnĂŒbergang warten. Auf beiden Seite des Übergangs stauen sich die Autos auf alle Spuren (auch Gegenspuren) und sobald die Schranke aufgeht, fĂ€delt sich alles nach dem Gesetz des StĂ€rkeren irgendwie ein….
    Und viel zu fotografieren. Hat mich auch unendlich beeindruckt…..
    tolle Fotos…muss ich definitiv auch nochmal hin
    grĂŒĂŸe
    christian

    Antworten
  5. stanley

    It’s cool~!

    Antworten
  6. Wetty

    Hi,
    cooler Film. Mit was hast Du gefilmt und mit was stabilisiert.
    Gruß
    Wetty

    Antworten
  7. Olli

    Danke fĂŒr die EindrĂŒcke !

    Antworten
  8. Phil Wiener

    Hi Calvin,
    wahnsinnig schöne Bilder und auch ein großartiger Artikel.Ich bin auf jeden Fall angefixt.
    Viele GrĂŒĂŸe,
    Phil

    Antworten
  9. Hans-Juergen Salzbrunn

    Lieber Calvin, du hast recht. Mein Indien Aufenthalt 2006 war das grĂ¶ĂŸte und schönste Erlebnis meines Lebens. Ist man alleine unterwegs, ohne Guide, trauen sich die Inder eher einen auch mal anzusprechen.
    Ich habe im Zoo von Jaipur eine Familie fotografiert und nach deren Adresse gefragt und dann mit Hilfe des Hotels denen die ausgedruckten Fotos geschickt mit meinem Absender geschickt. Eine Weile spÀter kam von der Familie nach Deutschland ein Dankes Fax von 2 DIN A4 Seiten das man so zusammenfassen kann: Deutsche sind klasse und ich bin der netteste.
    In Agra hatte ich auf der anderen Seite des Taj Mahal ein besonderes Erlebnis mit einem Jungen, der dort Kamelreiten veranstaltete.
    Ich traf mich morgens um 06.00 Uhr mit dem Sohn meines Rikscha Fahrers, der mich mit einem Tuctuc zur anderen Seite des Taj Mahals fuhr.
    Das Flussufer ist in der Trockenzeit noch ca. 100 m von der Wasserlinie entfernt. Dort wurde ich von ca. 30 Kindern begrĂŒĂŸt, denen ich allen die Hand schĂŒtteln musste. Nach dieser Gruppe kam ein Junge mit seinem Bruder und seinem Kamel. Dieser sprach ausnahmsweise ganz passabel Englisch. Er sagte, ich mĂŒsse direkt an den Fluss, um die besten Fotos zu machen. Ich solle einfach mitkommen, er wĂŒrde mir die besten Standorte zeigen. Etwas widerstrebend folgte ich diesen sodann zu einer Sandbank am Rande des Wasser des Flusses, da er auf mich einen offenen und ehrlichen Eindruck machte. Anders als die StraßenverkĂ€ufer vor dem Taj Mahal welche einfach nur aufdringlich sind.
    An der Wasserlinie angekommen sagte mir der Junge dann, ich solle ihm die Kamera geben, er wĂŒrde Fotos machen. Da alle anderen relativ weit weg waren, und der Junge doch recht Vertrauen erweckendes Gesicht hatte, gab ich ihm die Kamera.
    Sodann fing der Junge an, mir Anweisungen zu geben. Ich solle die Hand heben, die Finger zusammen machen bzw. hochspringen. Dieser nahm meine Kamera und warf sich mit der Kamera auf den dreckigen Boden, um so direkt ĂŒber der Erde gebeugt von unten Fotos zu schießen. Sodann sagte er mir, ich solle mich auf das Kamel setzen. Er schoss dann weitere Fotos, wĂ€hrend er seinem Bruder Anweisungen gab, wie dieser das Kamel zu fĂŒhren habe.
    Nach Ende dieser ganzen Fotos fragte ich den Jungen, was er fĂŒr die Fotos haben wolle. Er grinste mich an und sagte mir, er wolle umgerechnet 10 Euro haben. Da diese ganze Fotoaktion eine Weile gedauert hatte, und sogar einen Kamelritt beinhaltete, sagte ich ihm, dass er einen Fehler gemacht habe. HĂ€tte er mir gesagt, ich solle geben, was ich denke, hĂ€tte ich ihm umgerechnet mehr gegeben. Hierauf grinste er mich an und sagte mir, mein Job als Tourist sei es, ihm Geld zu geben.
    Nachdem ich ihm nun doch mehr Geld gegeben hatte, als er ursprĂŒnglich wollte (da mein letzter Tag und man damals zumindest indisches Geld nicht ausfĂŒhren durfte) unterhielten wir uns noch weiter. Ich bat ihn, mir seine Adresse aufzuschreiben, damit ich ihm die Fotos schicken könne, die er gemacht habe. HierfĂŒr zitierte er einen Freund bei, da er selbst nicht schreiben konnte.
    Nachdem wir uns noch eine kurze Zeit unterhalten hatten, fuhr ich sodann zurĂŒck ins Hotel, wo ich einige Stunden spĂ€ter von meinem FĂŒhrer abgeholt werden sollte. Vorher ließ ich aber per Express im Hotel AbzĂŒge von den Fotos machen, die der Junge angefertigt hatte. Nachdem mich mein FĂŒhrer und der Fahrer abgeholt hatten, bat ich diese mich nochmals mit dem Auto auf die andere Seite des Taj Mahals zu fahren. Dort gab ich dem Jungen die Fotos, die er angefertigt hatte. Die Folge war ein kleiner Auflauf mit diesem Jungen als Mittelpunkt. Anscheinend war es noch nie vorgekommen, dass jemand Fotos geschenkt hatte. Ich gab dem Jungen außerdem noch eine Visitenkarte von mir und erklĂ€rte diesem mit Hilfe des FĂŒhrers, dass er doch Visitenkarten fĂŒr seine Kamelritte anfertigen lassen sollte, um diese an die Touristen vor den Hotels zu verteilen.
    Nachdem ich ihm angeboten hatte, die entstandenen Fotos zu schicken, teilte er mir mit, ich sei jetzt sein Freund. Er wollte unbedingt wissen, wann ich wieder nach Indien komme wĂŒrde, er wĂŒrde mir sodann alles ohne Geld zeigen. Nicht mehr als Tourist, sondern als sein Freund. Sodann lud er mich ein, noch sein Haus zu besichtigen. So gingen wir zusammen durch enge Gassen zu seinem in der NĂ€he befindlichen Haus. Dabei erklĂ€rte er mir unterwegs, dies ist das Haus meines Onkels, dies sind meine Enten, dies ist meine Schwester
.
    Ebenso zeigte er mir einen anderen Standort, von dem man das Taj Mahal gut fotografieren konnte.
    Als ich mich einige Monate spĂ€ter mit meinem Vater in Schweden befand, klingelte plötzlich mein Mobiltelefon. Am anderen Ende der Leitung meldete sich eine kindliche Stimme mit: „Hello, this is Brijesch, your friend from India, you remember?“.
    Dies war der Junge aus Agra, der mir die Fotos angefertigt hatte. Dieser hat mich in der Zwischenzeit noch zweimal angerufen, um mir Hallo zu sagen.
    FĂŒr mich war Indien das schönste Reiseerlebnis meines Lebens.

    Antworten
  10. Stephan 黒

    Hi Calvin,
    Ich bin ein riesiger Indien-Fan und war schon mehrmals in Indien.
    Vieles was du geschrieben hast kann ich auch bestÀtigen.
    Das Star Feeling ist zunÀchst vielleicht etwas ungewohnt, aber
    das macht auch den Charme von Indien aus.
    Um das Land etwas besser kennenzulernen (sowie auch fotografisch)
    finde ich 10 Tage etwas knapp. Deswegen wĂŒrde ich jedem Indienreisenden
    mehr Zeit empfehlen (wenn es geht 3 Wochen!)
    Aber lohnen tut sich Indien immer.
    Ich war das erstemal vor 15 Jahren und letzte mal vor ca. 8 Jahren in Indien
    Aus meinem Letzten Indienaufenthalt ist ein Buch mit Streetphotography entstanden
    Das gesamte Buch und die Fotos kann man sich kostenlos bei Blurb anschauen.
    Deswegen poste ich hier einfach mal dreist den Link fĂŒr alle Indienfreunde:
    –> https://www.blurb.de/books/4012152-india-black-white
    Bin gespannt auf weitere deiner Indienfotos.
    Beste GrĂŒĂŸe

    Antworten
  11. Daniel Jay

    Tolle EindrĂŒcke und super Bilder, die einen zum Nachdenken anregen.
    Indien ist ein vielseitiges Land mit einer spannenden und traditionellen Kultur.
    Schöner Artikel zu Indien.

    Antworten
  12. Thomas Weinregal

    Hallo,
    super interesanter Artikel. Die Fotos machen riesegen Eindruck.

    Antworten
  13. Dipl.-Ing. Dennis Ingo Schulz

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    sehr geehrter Herr Hollywood,
    durch Zufall bin ich auf Ihre Videos und Ihren Blog aufmerksam geworden!
    Ihre Fachkompetenz als Fotograf steht fĂŒr mich vollends außer Frage: Ich möchte sehr gerne anfragen, inwieweit ich in Bezug auf den Fundus Ihrer reichhaltig von mir genutzten Bilder/Fotos ggf. eine nachtrĂ€gliche Einwilligung von Ihnen einzuholen bzw. eine entsprechende LizenzgebĂŒhr zu entrichten habe!
    Bitte rufen Sie mich DRINGEND unter der folgenden Rufnummer an, weil ich die Bitte habe, dass Sie mir zu einigen Dutzend Ihrer Bilder/Fotos die entsprechenden Rohdaten zusenden: 030-23320773354. Es eilt sehr!
    Mit einem herzlichen Waidmannsheil
    Dipl.-Ing. Dennis Ingo Schulz (Berlin)

    Antworten
  14. Coffy

    Das Problem ist doch: “ Was du nicht weißt musst du glauben!“
    Und wenn du stÀndig hörst das Indien arm, dreckig und das schlechteste Land auf Erden ist dann glaubst du das auch irgendwann.
    Wir leben seit 6 Jahren in Thailand und ich hörte immer “ da essen sie doch Hunde und du gehst mit deinem dorthin“.
    Ja, und Cooper lebt immer noch, so ein Ding was…lol….
    Wenn man die Möglichkeit hat soll man, bevor man etwas glaubt, sich selbst erkundigen und offen fĂŒr alles sein.
    LG Coffy

    Antworten
  15. Julia

    Hi Calvin,
    Ich bin ja schon eine lange und eher stille Leserin deines Blogs (wie auch der Facebookseite).
    Die Bilder gefallen mir echt unheimlich gut, ich liebe ja Reisereportagen – daran kann ich mich kaum satt sehen!
    Indien steht definitiv schon lange auf meiner Bucketlist und Thailand!
    Ich weiß nicht ob du da schon warst, wenn nicht, schnell mal notieren:
    Mauritius!
    Wunderschöne Natur und Àhnlich wie Indien (klar es sind ja viele indische Einwanderer) extrem herzliche Menschen!
    Solltest du mal ein Bootcamp dort planen bin ich dabei!
    Gruß Julia

    Antworten

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