Frustpost: „Ist leider zu weit weg“!

Hallo Leute

Es ist schon wieder ne ganze Weile her daß ich hier einen Frustpost gestartet habe. 

Bei "Frustposts" darf (ausnahmsweise) mal etwas deutlicher und emotionaler geschrieben werden. 

Heute gehts mir um die Aussage "Ist leider zu weit weg", welche ich ständig höre. 

Steigt mit ein und schreibt mir eure Meinung

Viel Spaß

 

Es passiert sehr häufig. Ich weise auf eines meiner Events hin und es kommt die Aussage "Ist leider zu weit weg". Meistens kommt dann noch so ein Spruch hinterher wie: "Mach doch mal was in München, Berlin, Hamburg usw. was". 
Und in den meisten Fällen war ich in genau diesen Regionen schon mehr als 5 bis 10 mal. Aber genau diese Person, welche "jammert", habe ich dort nie angetroffen. 

Sorry, aber wenn ihr aus irgentwelchen Gründen nicht kommen könnt braucht ihr mir dafür keine Rechenschaft ablegen oder Gründe nennen. Das ist OK 🙂

Und mit der Aussage "Ist mir zu weit weg", erreicht man bei mir auf alle Fälle kein Mitgefühl. Denn heutzutage komme ich quer durch Deutschland für zum Teil 30 bis 40 Euro. Manchmal sogar noch weniger. 
Klar, wenn noch eine Übernachtung dazukommt ist man schnell bei 100 bis 150 Euro (plus Eintrittspreis Event etc.)

Man muss/sollte einfach Prioritäten setzen. Wenn mir meine Frau einen Tierpark vorschlägt der 250 km entfernt ist sage ich wohl auch "Ist mir zu weit". Wenn es aber um Dinge geht, die mir im Leben echt etwas bringen oder sogar mein Leben verändern könnte, dann bin ich auch bereit dafür Kosten in Kauf zu nehmen. 

Ich bin damals auf eigene Kosten für 5 Tage nach New York um eine Chance wahrzunehmen. Glaubt mir da waren mehr als 300 Euro weg. Und New York war nicht das einzigste wo ich viel "Kosten" in Kauf genommen habe.

Es geht mir primär auch gar nicht so sehr um meine Events oder Workshops. Es geht mir generell ums Thema. Ich weiß nicht wie viele sich dadurch echt ne Chance versauen wenn sie wichtige Events/Workshops/ Veranstaltungen auslassen. 

Selbst wenn ich 4 Stunden Zugfahrt in Kauf nehmen muss würde mich das nicht stören. Die fülle ich damit mir Tutorials usw. reinzuziehen, die nächsten Shootings zu planen, Ideen zu sammeln etc. Da macht Zug fahren oder "fliegen" richtig Spaß:-)

Mit meinem Post spreche ich jetzt nicht unbedingt den Hobbyfotografen an der es beim Hobby belassen möchte und sich für Entwicklung weniger interessiert. Die gibt es auch und für diejenigen sehe ich auch kein Grund hunderte von Euro für "Events" auszugeben, welche sie evtl. nie brauchen werden. 

Aber ich bin mir sicher hier lesen einige mit welche ihr Hobby evtl zum Beruf machen wollen, etwas erreichen möchten usw. Und von denen sind sicherlich genügend dabei welche gerne mal an anderen Stellen hunderte von Euro auf den Putz hauen und bei der Bildung und Entwicklung sparen möchten. 

Jeder muss das für sich selbst entscheiden. Meine Ausgaben für Bildung/Events usw. bewegen sich bei etwa 300 bis 400 Euro monatlich.

Mich würde eure Meinung sehr interessieren. 
Habt ihr selbst schon Erfahrungen gemacht, daß Events oder Workshops eure Entwicklung beeinflusst hat. Seid ihr evtl. schon mal auf die Nase gefallen? 
Zählt ihr euch zu denjenigen die nicht bereit sind Geld dafür zu investieren? Oder investiert ihr sogar mehr als 300 bis 400 Euro pro Monat? 

Ich freu mich auf eure Teilnahme bei diesem Thema

In diesem Sinne…..

lg Calvin
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