Fotografie oder Photoshop ?

Hi zusammen

Ich hoffe ihr hattet einen guten Start in die Woche. 

Heute gibt es mal wieder ein Video. 

Und zwar zum Thema: Fotografie oder Photoshop ?

Ich möchte darüber ein paar Worte verlieren und bin auch sehr gespannt über eure Meinung. 

Viel Spaß

 

 

Calvin und die Fotografie
Darüber lese ich in diversen Foren manchmal schon echt spannende Aussagen. Daher habe ich mir gedacht einfach mal selbst ein paar Worte drüber zu verlieren. Und damit ich nicht so viel schreiben muss und das ganze etwas persönlicher wird, habe ich einfach ein Video gemacht. Es geht um das Thema Calvin und die Fotografie bzw. Fotografie oder Photoshop

Und nun bin ich gespannt wie ihr über diese Thematik denkt bzw. welche Erfahrungen ihr schon gemacht habt. 

In diesem Sinne…..

lg Calvin
www.calvinhollywood-store.com
 

15 Kommentare

  1. Cedric

    Hey Calvin.
    Zu 95% bin ich auch deiner Meinung. Ich versuche so viel direkt in der Fotografie um zu setzten wie möglich. Wenn das Bild genau so geworden ist, wie ich es mir vorgestellt habe, wĂŒrde ich allerdings am liebsten gar nicht mehr photoshoppen. Allerdings bearbeite ich dann doch jedes Mal wieder ein wenig in Photoshop, und wenns nur Feinheiten sind.
    Oftmals hat man auch nicht die Möglichkeit das Bild direkt nahezu perfekt zu fotografieren,d a einem beispielsweise das Equipment dazu fehlt, dann mache ich auch Bilder speziell, wie von dir angesprochen, fĂŒr Photoshop zur Nachbearbeitung.
    So perfekt wie ein Bild aus der Kamera kommen mag, bei den Meisten fĂŒhrt der Weg doch eh wieder ĂŒber PS, und wenn es nur zum Verkleinern und NachschĂ€rfen ist. Da könnte man doch eh direkt ein paar kleinere Korrekturen anwenden 😉

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  2. Sascha Basmer

    Moin Calvin…
    Es gab Zeiten, da habe ich nichts mit Photoshop gemacht außer der RAW-Entwicklung…
    Davor habe ich analog fotografiert…
    Heute habe ich keine Probleme mehr damit, Photoshop zu nutzen. Ganz im Gegenteil! Ich habe sogar sehr viel Spaß daran.
    NatĂŒrlich ist mir der fotografische Part sehr wichtig, denn ich versuche nicht aus schlechten Bildern mit PS was zu retten, sondern aus guten Bildern meine Idee herauszupinseln…
    Ob und wieviel Photoshop zum EInsatz kommt, liegt halt immer daran, wie viel das Bild von meinen Vorstellungen abweicht und ob es mir möglich war, bei der Fotografie schon alles so umzusetzen wie ich es gerne gewollt hĂ€tte…
    Meine Privatbilder sehen maximal ACR bzw. LR… In der Regel ist das aber Stapelverarbeitung…
    )ch sage schon mal bis Samstag!
    Beste GrĂŒĂŸe
    Sascha

    Antworten
  3. c17h19no3

    Hallo Calvin,
    ich sehe das genauso wie du.
    FrĂŒher habe ich auch einfach drauflos geknipst und mir gesagt „Den Rest macht PS“. Aber heute sag ich mir, warum soll ich ein Haufen Zeit (die ich nicht habe) mit PS verbringen, nur um irgendwelche Effekte zu simulieren, welche ich durch das simple Auslösen der Kamera innerhalb einer Sekunde erzeugen kann. PS wird freilich dennoch genutzt um dann wiederum dem Bild einen Look zu verpassen, welchen man mit bloßer Photographie nicht hinbekommt und damit dem Bild seine persönliche Handschrift verleiht. ;o)

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  4. Alexander Kirsch

    Also ich bearbeite auch jedes meiner Bilder. Wenn man wie ich Menschen bzw Modelle fotografiert gehört eine Retusche inzwischen einfach dazu. Allerdings Versuche ich schon bei der Fotografie die bestmögliche Ausgangsbasis fĂŒr das fertige Bild zu bekommen. Der Vergleich ist ganz gut. Ich versuche die Bilder in der Kamera zu machen und in Photoshop zu vollenden. Allerdings macht mir persönlich die Arbeit mit der Kamera mehr Spaß als das bearbeiten in Photoshop.

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  5. Sascha

    Hey Calvin guten Morgen,
    ich bin auch die ganzen letzten Monate daran mich und meine DSLR besser kennen zu lernen. Dabei habe ich festgestellt das mein Focus zu sehr darin lag „Das bekomme ich schon in PS hin“. Wie du schon sagtest, die Fotografie ist eigentlich aller Anfang und genau da sollte man doch wohl ansetzen. Einfach besser Fotografieren. Photoshop ist absolut geil und hat mich auch dazu bewegt mein Grafikdesignstudium zu machen. Aber beides zusammen ist die absolute Bombe wenn man es erst mal beherscht.
    Beste GrĂŒĂŸe
    Sascha

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  6. Stefan Krauth

    Moin,
    beim Fotografieren weiß ich oft noch nicht was ich draus mache und versuche daher sauber ausgeleuchtete und ohne Bearbeitung möglichst gute Fotos zu erstellen.
    So kann ich dem Model (bei TFP) relativ schnell ein paar Fotos anbieten. FĂŒr die Arbeit mit PS benötige ich noch sehr viel Zeit. Das klappt nicht unter Termindruck. Irgendwann spĂ€ter bekommt das Model dann auch die vollstĂ€ndig bearbeiteten Bilder und freut sich dann nochmal – aber mir erspart diese Art des Fotografierens ziemlich viel Stress und ich kann die Sachen auch einfach mal ein paar Wochen liegen lassen.
    Viele GrĂŒĂŸe,
    Stefan

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  7. Mateusz

    Morgen,
    zum Thema Fotogafie oder PS sage ich nur beides.
    Bestimmt kann man nur per Kamera super Bilder machen,wenn diese dann aber per PS noch ein wenig Optimiert werden werden sie noch besser.
    Im Klartext Fotografie und PS gehören zusammen das VerhÀltniss ist je nach Anwendungsart verschieden.
    Jemand der Aufwendige Fantasy Composings macht wird mehr mit Photoshop Arbeiten als jemand der z.B. KriegsschauplÀtze Dokumentiert.
    Wie ich mit beidem Arbeite?
    Mitlerweile habe ich meistens eine Idee im Kopf wenn ich Fotos mache und weiss ganz genau was ich per Kamera und was in PS machen möchte.
    Warum ich Composing mit grauem/grĂŒnen Hintergrund nicht so mag.
    Es ist ganz einfach Langweilig.Ich bin gerne Unterwegs Entdecke neue Orte.Lerne Leute kennen denen coole Locations gehören.
    Daher mache ich in der Beziehung am liebsten alles on Location.
    An Photoshop mag ich das ich Herumspielen Farben zu verÀndern dem Foto ein ganz neuen Look zu geben einfach mal kreativ zu sein.Sag mal deiner Visa sie soll alle 10 min die Farbe des Make upŽs Àndern oder dem Model das sie Klammotten in allen Farben mitbringen soll mal schauen welche gut passen.
    So findet man keine Freunde
    lg Mateusz

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  8. Marco Schnitzler

    Hallo Calvin,
    ich versuche schon das was meiner Meinung nach möglich im Foto um zu setzten.
    Die Fotos mĂŒssen eine gute Grundlage sein fĂŒr die weitere Bildbearbeitung. Schlechte Bilder auf Teufel komm raus in Photoshop zu retten mach keinen Sinn.
    Im Laufe der Zeit bin ich auch immer wÀhlerischer geworden und Bilder die ich heute aussortiere hÀtte ich vor Jahren sicherlich behalen oder sogar bearbeitet.
    Zur Zeit lĂ€sst der Photoshopanteil bei meinen Arbeiten stark nach, ich lasse also den Ferrari mal in der Garage stehen 😉
    LG Marco

    Antworten
  9. Fabian Ritterbach

    Hi Calvin, du schreibst ja oft dazu, dass du fĂŒr manche Bilder als Bearbeitungszeit etwa 30min brauchst, manchmal mehr und manchmal weniger.
    WĂŒrdest du mehr als 10% machen, dann wĂ€ren das sicherlich lĂ€ngere Zeiten.
    Naja und Photoshop als Ferari zu bezeichenen finde ich schwierig, denn so eine AusrĂŒstung ist wesentlich teurer.Da ist das eher ein Maybach Exelero.
    Denn Photoshop, z.B. aus meiner Sicht als SchĂŒler ist wesentlich gĂŒnstiger und man kann trotzdem sehr viel und sehr Ă€hnlich Effekte und Looks erzeugen.
    Und in vielen Foren kennt man einfach die Autorengruppe nicht, weshalb diese vielleicht als Tipp Photoshop an die erste Stelle setzen.
    lg Fabian

    Antworten
  10. uniqueDns

    Hi Calvin,
    da ich eigentlich noch nicht richtig fotografiert habe und mir da auch noch die Erfahrung fehlt, mache ich meine Bilder, wenn ich welche mache, nur um sie anschließend in Photoshop zu bearbeiten.
    Retusche, Composing oder eben fĂŒr Webseiten.
    Aber wenn ich es „richtig“ machen wĂŒrde, dann wĂŒrde ich selbstverstĂ€ndlich so fotografieren, dass ich in Photoshop ggf. nur noch die Feinheiten machen mĂŒsste – wenn ĂŒberhaupt.
    LG Dennis

    Antworten
  11. Marco Schnitzler

    Hallo Calvin,
    noch ein kleiner Nachtrag, zu meinem Kommentar.
    Im Augenblick macht mir die Fotografie mehr Spass, Photoshop ist im Augenblick die Pflicht zu dazu gehört … ist schon komisch wie sich zwischen durch so die Interessen Ă€ndern.
    Dies spiegelt sich auch in meinem Plan fĂŒr die TION ab. Hier stehen auch eher Fotothemen und Filmen mit der DSLR auf dem Plan.
    LG Marco

    Antworten
  12. Michael mĂŒller

    Hey,
    So ganz kann ich die Diskussion nicht nachvollziehen, eigentlich spielt es doch keine Rolle wie ein Bild zustande kommt, wenn das Ergebnis stimmt. Oder?
    Mir macht die Arbeit mit Photoshop auch sehr viel Spaß, aber dennoch ist es nur Mittel zum Zweck… Und so wirklich retten kann man doch nen versammeltes Bild auch nur in maßen
    My 3 Bugs
    Micha 😉

    Antworten
  13. Rene Becker

    NABEND ZUSAMMEN
    Als ich angefangen habe zu fotografieren, habe ich mit auch gedacht, Photoshop macht das schon. Pustekuchen. Die Erfahrung hat gezeigt, das wichtige Bilder „mal eben geschossen“ Stunden der nutzlosen Rettungsaktionenen in Photoshop folgten. Ohne ein gutes Bild kann man auch in PS nix reissen. So wie Calvin sagt, 90% der Ausgangsleistung mĂŒssen im Foto liegen. Lieber lĂ€ngere Zeit in die Entstehung des Fotos investieren, dann macht Photoshop auch Sinn. Photoshop sollte nicht als Frankenstein missbraucht werden, sondern lieber als Prof. Dr. Mang agieren 🙂
    cu
    Rene

    Antworten
  14. Chris

    Also ich muss sagen, das ich alle Bilder in irgendeiner Weise retuschiere. Alles andere sind meiner Meinung nach „NUR“ Fotos. Das Ausgangsmaterial muss natĂŒrlich passen um das gewĂŒnschte Ergebnis zu erziehlen.
    Gruß
    Chris

    Antworten
  15. JannisL

    Hi Calvin,
    es kommt ganz drauf an. Je nach Bereich benutze ich PS zu 0%, zu 10%, zu 80% oder auch nur, falls ich Stockfotos benutze.
    Die 0% sind bei mir einfach Fotos, die nur in ACR bearbeitet sind. Oft brauche ich dann mehrere und da fehlt dann einfach die Zeit.
    Bei den 10% sind es Fotografien, wo ich kleine Details retuschiere, wie z.B. laufende Menschen im Hintergrund, falls ich ein Landschaftsfoto mache. Oder ich erstelle dann ein „einfachen“ Look.
    Die 80% sind bei mir fĂŒr Composings, wo ich oft mehrere Tage an ein Bild arbeite. Oft ist das nur ausprobieren, wie was aussieht. Ohne das ausprobieren sĂ€ĂŸe man nur 2 Stunden daran.
    Und bei den 100& sind es eben Stockfotos, die ich nutze.
    Mfg, JannisL

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